Im Wertstoffhof

Die beiden Klassen 4a und 4b besuchten am Donnerstag, den 5. Mai den Booser Wertstoffhof.

Dort erwartete uns Frau Schuster vom Landratsamt Mindelheim, die uns erklärte, dass unsere Rohstoffe wertvolle und begrenzt vorkommende Güter sind, mit denen wir verantwortungsvoll umgehen sollten. Deshalb ist, neben der Müllvermeidung, die Wiederverwertung von Wertstoffen ein wichtiger Beitrag unsere Umwelt zu schonen. Alle getrennten Wertstoffe werden von besonderen Firmen abgeholt, die sie mit verschiedenen Maschinen wieder aufbereiten.

So werden z.B. aus recyceltem Plastik neue Regentonnen, CD-Hüllen oder Granulat für Tennishallen hergestellt. Besonders wichtig sei z.B., Aluminium zu recyceln, da die Produktion sehr viel Strom verbraucht und für diese Wertstoffe die wichtigen Regenwälder abgeholzt werde.

Nachdem Frau Schuster uns noch sämtliche Fragen beantwortet hatte, kehrten wir zur Schule zurück.

                                                                                (Beitrag der Klasse 4b)

 

 

Besuch auf dem Bauernhof

Wir haben uns mit dem Thema „Bauernhöfe früher und heute“ beschäftigt.
Deshalb hat uns Bauer Michael Boxler auf seinen neuen und modernen Hof eingeladen.
Nach vielen Versuchen hat es endlich geklappt.
Wir waren gerade dort, dann ist er schon mit seinem Traktor angefahren.
Weil es geregnet hat, haben wir uns in seiner Maschinenhalle untergestellt. Gleich hat er uns seine Maschinen und Geräte gezeigt.
Danach sind wir in den Stall gegangen. In der letzten Nacht ist ein Kälbchen auf die Welt gekommen, es war erst ein paar Stunden alt. Wir durften dem Kälbchen einen Namen geben. Jetzt heißt es Raffi. Wenn der Anfangsbuchstabe der Mutter ein „R“ ist, muss das Kalb auch mit „R“ beginnen.
Wir durften alle Kälbchen streicheln und sie haben uns abgeschleckt.
Bauer Boxler hat 150 Kühe: es sind 80 Milchkühe und 70 Jungtiere. Die beste Kuh heißt Ossi und gibt 50 Liter Milch am Tag.
Die Milchmenge hat sich im Vergleich zu früher verzehnfacht.
Am lustigsten war die große Bürste, bei der sich die Kühe massieren lassen konnten.
Dann zeigte uns der Bauer seine Melkstation und jeder durfte in den großen Milchtank schauen.
Am Schluss bekamen wir noch Milch und Käsebrote. Der Käse war aus der eigenen Milch gemacht.
Das war ein toller Schultag!

 

Neuer Baum im Schulhof

Am 21.11.2014 wurde dieser schöne Spitzahorn in unserem Schulhof eingepflanzt.

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Boos (ep) Auf einer Grünfläche des Schulhofes versammelten sich um ein vorbereitetes Pflanzloch die Klassen der Dominikus-Hertel-Grundschule, galt es doch, einen Baum zu pflanzen. Bürgermeister Michael Ehrentreich wies darauf hin, dass der Gemeinde der Umweltschutz ein besonderes Anliegen sei und die Pflanzung des vom Landratsamt gestifteten Baumes ein Beitrag der Gemeinde zum Klimawandel sei. Johann Mayer, Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins, kam schnell mit den Kindern ins Gespräch, wobei das erstaunliche Wissen der Kinder überraschte. So kam die Bedeutung der Bäume als Sauerstoffspender, als Luftreiniger, als Ausgleich der Temperaturunterschiede und als Lärmdämpfer zur Sprache. Mit gemeinsamer Kraft wurde der etwa 20 Jahre alte Spitzahorn ins Pflanzloch gerollt, von Mayer fachgerecht gestutzt und schließlich das Loch mit Erde gefüllt und festgetreten. Ein kleiner Erdwall um den Baum sollte sichern, dass das in Gießkannen bereitgestellte Wasser an die Wurzeln gelangen kann. Damit der Baum gerade wachsen kann, brachte der Fachmann einen Pfahl als Stütze an. Mayer dankte den Kindern für ihre engagierte Hilfe und den Lehrkräften für ihren Einsatz bei der Schaffung eines Umweltbewusstseins. Es zeigte sich, dass „Lernen durch Tun“ den Kindern Freude bereitet. Ein kleines Rahmenprogramm aus Texten, szenischem Spiel und Liedern, von Rektor Helmuth Giegerich mit der Gitarre begleitet, rundete die gelungene Aktion ab.

Beitrag von Eduard Probst

Projekttag "Forschen und experimentieren"

Unter dem Motto "Forschen und Experimentieren" stand der Projekttag am 30. Mai 2014.

Um 8:30 wurden die Gäste in der Aula begrüßt und kurz über die Inhalte und Ziele des Projekttages informiert. Unser Anliegen war es, die Kinder für Vorgänge in der Natur und im täglichen Leben zu sensibilisieren, Fragen zu finden und sich Antworten zu beschaffen. Dabei sollte die Begeisterung, mit der die Schüler ihre Versuche und Experimentierstationen aufbauten, wie ein Funke auf die Besucher überspringen, damit aus Betrachtern Akteure werden.

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