Hilfe - die Schule brennt!

....zum Glück nicht!

Am 6. Mai 2016 fand unsere Brandschutzübung statt. Dazu rückten die Feuerwehren aus den Ortsteilen unseres Schulverbands mit Martinshorn und Blaulicht an.

So lief der Vormittag ab:. 

7:45 Uhr
Unterricht in den Klassenzimmern, ab ca. 8:45 Uhr Esspause;

9:00 Uhr
Alarmauslösung und Räumung des Gebäudes, anschl. Eintreffen der Feuerwehr und Beginn der Brandeinsatzübung.

anschließend:
Löschvorführungen (Fettbrand / Flüssigkeitsbrand) im Pausenhof. Die Schulkinder sind während dieser Vorführungen ebenfalls auf dem Hartplatz.

danach:
Begrüßung der Gäste und weitere Informationen zum Ablauf

Es besteht für alle die Möglichkeit, die Ausstellung der Fahrzeuge und Rettungsgeräte anzuschauen und dazu von den Feuerwehrleuten Informationen zu erhalten.

In verschiedenen Klassenzimmern werden Filme zum Thema Feuerwehr gezeigt.

Der Elternbeirat sorgt für die Verköstigung der Besucher und lädt alle zum Verweilen auf dem Hartplatz ein (Sitzgelegenheiten sind bereitgestellt).

11:00 Uhr

Alle Schulkinder treffen sich in ihren Klassenzimmern und beschließen dort den Aktionstag.

 

 

Abenteuer Helfen

Eine „hilfreiche“ Rallye rund um die Erste Hilfe

Im Verlauf des Schuljahres fanden schon mehrere Aktionen zum Thema Helfen und Sicherheit statt. Nach der Feuerwehrübung am 6. Mai 2016 und einer Erste-Hilfe-Auffrischungsfortbildung des Lehrerkollegiums am  22. und 23. Juni 2016 stand am 19. Juli 2016 ein Aktionstag zur Ersten Hilfe auf dem Programm. Das Ausbilderteam des Malteser Hilfsdienstes unter der Leitung von Frau Zischka gestaltete mit den Schülerinnen und Schülern einen spannenden und abwechslungsreichen Vormittag.

Bei der ersten Station erfuhren  die Kinder von Frau Zischka  wie unterschiedlich Helfen sein kann. Spielerisch wurde das gegenseitige Helfen und das gemeinsame Helfen in der Gruppe geübt und vertieft.

Bei Frau Schiweg ging es um den Notruf. So wurden hier Fallbeispiele mit den Kindern besprochen, wann und wie man sich Hilfe holen kann. Inzwischen wissen alle um die Wichtigkeit der 5 W-Wörter: Wo? Was? Wie viele? Welche Erkrankung / Verletzung? Warten!!

Frau Zieglers Station befasste sich mit dem Thema Bewusstsein / Bewusstlosigkeit. die Kinder lernten hier, wie man die Atmung eines Verletzten überprüft und warum der Kopf überstreckt werden muss. Besonders interessant fanden viele die Seitenlage. Manche probierten diese Übung zu Hause gleich  an ihren Eltern oder Geschwistern aus.

Gepflastert und verbunden wurde bei Herrn Gerblinger. Druckverband, Fingerpflaster und Dreieckstuch sind seither keine Fremdwörter mehr für unsere Schulkinder.

Den Rettungswagen von innen, das sieht man normalerweise nur im Notfall. Frau Kempin erklärte uns alle Geräte und Ausrüstungsteile und sogar das Signalhorn wurde eingeschaltet.

Am Ende versammelten sich alle Teilnehmer im Pausehof beim Rettungwagen zu einem Erinnerungsfoto. Wie bedanken uns herzlich beim Team des MHD für diesen wichtigen und interessanten Sicherheitskurs.

Jugendverkehrsschule

Für unsere Viertklasskinder beginnt das Schuljahr mit der Jugendverkehrsschule. 4 Wochen im September / Oktober steht Verkehrserziehung auf dem HSU-Stundenplan. Die Polizeibeamten Herr Eberhart und Herr Strehl üben mit uns das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Linksabbiegen, Vorfahrtsregeln und viele Verkehrszeichen müssen gelernt werden. Auf die schriftliche Prüfung folgt der Praxistest. Wenn das alles gut gelaufen ist, freuen sich die Kinder auf eine Fahrradrunde unter Polizeibegleitung. "Fahren in der Verkehrswirklichkeit" heißt dieser Ausbildungsteil. Dann dürfen die Schülerinnen und Schüler ihr Gelerntes in der rauhen Wirklichkeit unter Beweis stellen. Wir gratulieren den Siegern und wünschen allen ein unfallfreies Radfahren.

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Besuch bei der Polizei

Aam 25.6.2015 besuchte die Klassen 4a und 4b die Polizeiinspektion (PI) in Memmingen. Andreas Strehl, der uns schon in der Jugendverkehrsschule erfolgreich zum "Fahrradführerschein" geführt hatte, erwartete uns im Hof der PI. Wir hatten Gelegenheit, ein Polizeiauto einmal ganz aus der Nähe zu betrachten. Wie viel Technik da eingebaut ist! Auch den Schießkeller konnten wir sehen. Ein Ort, den wir hoffentlich niemals in echt brauchen werden, ist die Gefängniszelle. Ganz schön teuer, so eine "Übernachtung" ohne Frühstück und ohne Zimmerservice kostet so viel wie eine Hotelübernachtung. Interessant war am Ende noch der Besuch beim Erkennungsdienst. Hier werden Fotos von Tätern gemacht und Fingerabdrücke abgenommen. Danke, Herr Strehl, für den interessanten und kurzweiligen Schultag!

Bilder vom Besuch bei der Polizei